Weniger Schnittstellen
Passivierung lässt sich direkt mit weiteren Bearbeitungsschritten kombinieren.

Edelstahloberflächen behandeln
Projektbezogene Passivierung, um den Oberflächenzustand geeigneter Edelstahlbauteile gezielt zu unterstützen.
Im Überblick
Passivieren ist keine pauschale Standardbehandlung für jedes Bauteil. Werkstoff, vorausgegangene Bearbeitung, Oberflächenzustand und Kundenvorgabe bestimmen, welcher Ablauf geeignet ist.
Stehle kann die Passivierung in eine Prozesskette mit Beschriftung, Reinigung, Prüfung und Verpackung einbinden. Der gewünschte Nachweis- und Dokumentationsumfang wird dabei vor Auftragserteilung festgelegt.
Animiertes Prozessbeispiel
Die Animation zeigt an einer Edelstahlpinzette beispielhaft den Weg vom Prozessbad über das Spülen bis zur schematisch dargestellten Passivschicht.
Ihre Vorteile
Passivierung lässt sich direkt mit weiteren Bearbeitungsschritten kombinieren.
Werkstoff, Vorzustand, Prozessziel und Abnahmekriterium werden vorab dokumentiert.
Prüf- und Nachweisumfang richtet sich nach der vereinbarten Kundenanforderung.
Typische Anwendungen
Die Liste dient als Orientierung. Auch abweichende Bauteile oder Sonderaufgaben prüfen wir gern.
Projektablauf
Eine frühe technische Abstimmung verhindert unnötige Schleifen und schafft Planungssicherheit.
Werkstoff, Bearbeitungshistorie und Oberflächenzustand dokumentieren.
Kundenvorgabe, Prozessfolge und Abnahmekriterium vereinbaren.
Bauteile chargenbezogen im abgestimmten Prozess bearbeiten.
Vereinbarte Kontrolle, Dokumentation und Folgeprozesse ausführen.
Für ein schnelleres Angebot
Fehlt noch etwas? Kein Problem – ein Foto und eine kurze Beschreibung reichen für den ersten Austausch.
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Senden Sie uns Bauteildaten, Stückzahl und Zieltermin. Wir prüfen die Machbarkeit und melden uns mit den nächsten Schritten.
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